Das Beten wird stets dann verunglimpft, wo machen und handeln verwechselt werden. Beten sei angeblich 'faules Daherleben'; eine Ausrede für Müßiggang. Anpacken wäre vonnöten und zwar: hier und jetzt!
Gebet unterbindet indessen keineswegs das aktive Tun: ist vielmehr der fruchtbare Boden für wirklich christliches Handeln.
Wer ohne eine hörende Hinwendung zu GOTT irgendetwas 'machen' will, erreicht damit höchstens Menschenwerk.
Wer um GOTTES Führung, Beistand und Segen bittet, den eigenen Willen demjenigen des himmlischen Vaters unterordnend, der bereitet in angemessener Weise das sich anschließende Handeln vor.
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