Ein Mensch tritt in Beziehung, neigt sich zu, wendet sich hin demjenigen, was er kennt. Oder kennenlernen möchte. Es besteht keine Veranlassung sich dem Unbekannten zuzuwenden. Es besteht keine Veranlassung für Gebet, wenn GOTT ein bloßer Begriff, wenn Gottesdienst nicht mehr denn Handeln aus Tradition ist: etwas, das "man eben tut", weil es seit Kindheit an getan worden ist.
Mit der Hinwendung wächst Nähe; mit erlebter Nähe der Wunsch nach Treue; mit der Treue aber wachsen Liebe und Erkennen, Geborgenheit und Frieden. Die Folge ist größere Treue, sehnsuchtsgespeist.
Lassen wir Begriffe, Bilder los, hinter uns; springen wir hinein ins Unbegreifliche, damit aber in GOTTES Arme, SEINEN Schutz und Erbarmen, in SEINE Liebe.
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