Ist es möglich,
dass wir es an Dankbarkeit mangeln lassen,
weil uns die Gabe -
unser Leben, unsere Talente,
die ungezählten Gnadengaben DEINER -
weil uns die Größe dieser Gaben überfordert?
Weil wir schier unfähig sind,
die Bedeutung dieser Güter zu ermessen?
Weil wir sie anblicken,
statt DEINER?
*
Gilt Dank der Gabe,
oder dem Gebenden?
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