Uns gilt, die wir uns Christen nennen,
Kinder des höchsten GOTTES, oberste Pflicht,
gegen jedwede Form der Lamorjanz anzukämpfen!
"Seid nüchtern, seid wachsam!
Euer Widersacher, der Teufel,
geht wie ein brüllender Löwe umher
und sucht, wen er verschlingen kann.
Leistet ihm Widerstand in der Kraft des Glaubens!" (1 Petr 5,8 f.)
Der Teufel, er hüllt sich gern in das Gewand der Schwermut.
Diese gaukelt uns vor, der gegenwärtig empfundene Schmerz sei von Dauer.
Doch vergeht ein jeder Schmerz, alles Leiden ist endlich!
Am Ende wartet verlässlich die Auflösung des Unheils, gerät die Auferstehung in Sicht.
Das Vorübergehende flößt keine Ängste ein - es bleibt ja "Windhauch"!
Nur dort, wo wir sorgen, ein Unwohlsein könnte dauerhaft bestehen bleiben,
nur dort finden Angst, Verzweiflung Halt.
Es heißt daher, dem Widersacher mutig entgegenzutreten!
Woher den Antrieb dafür nehmen?
Zum Beispiel aus den Seligpreisungen:
"Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden." (Mt 5,4)
Warum stiftet das Mut?
Weil es Jesu Versprechen,
Versprechen GOTTES
an uns ist.
Erinnern wir uns immer neu daran,
"nüchtern und wachsam",
dass es sich um eine frohe Botschaft handelt,
die uns mit den Schriften übergeben worden ist!
Sind wir Trauernde, so seien wir es beherzt,
darauf vertrauend, dass uns einst Trost werde;
in der Geborgenheit uns wissend,
dass das Reich GOTTES bereits zu uns gekommen ist (vgl. Mk 1,15).
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