Appell an Gemeinden in der Diaspora, in denen die Sorge um künftig wegfallende Eucharistiefeiern besteht:
+ Gelobt sei Jesus Christus!
Vor zwei Wochen wurde hier nach der Heiligen Messe die Bitte vorgetragen, Ideen zu äußern, wie wir der Situation möglicherweise wegfallender Eucharistiefeiern begegnen wollen. „Mit vereinten Kräften schaffen wir das“, so lautete der ermutigende Aufruf.
Ich lade Euch und Sie also zu den beinahe täglich stattfindenden Gebetsangeboten hier in St Norbert ein: vereinen wir uns im Gebet! Vertrauen wir auf unseren HERRN Jesus Christus, der verspricht: „Dann wird Euch der Vater alles geben, um was Ihr in meinem Namen bittet.“ (Joh 15,16)
Von Ninive aus dem Buch Jona wissen wir, dass GOTT das drohende Unheil abwandte, nachdem sich die ganze Stadt zu IHM bekehrt hatte. Um wieviel mehr wird GOTT sich unser annehmen, die wir Dank und mit Jesus Christus in den Stand der Gotteskindschaft erhoben sind! Unser himmlischer Vater wird unsere Bitten erhören, ER läßt uns nicht allein. Erst recht nicht in einer - dem Anschein nach - aussichtslosen Lage.
Noch einmal schlage ich vor: vereinen wir uns in Fasten und Gebet, wie die ersten Christen zur Zeit der Apostelgeschichte; erflehen wir den Beistand, GOTTES Hilfe, SEINE Weisung, was zu tun und was zu unterlassen ist!
Ich glaube an GOTT, den Allmächtigen.
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