' Wo bist Du, GOTT, zeige DICH mir doch! '
Wer solches verlangt, darf sich freuen:
er besuche den Altar, unseren HERRN in der Monstranz,
und schaue gläubigen Herzens zu IHM auf; denn:
" Ich und der Vater sind eins. " (Joh 10,30)
" Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. " (Joh 14,9b)
*
Freilich ist dieser Besuch auch mit Anstrengung verbunden;
man bleibt immerhin durchweg sich selbst ausgesetzt.
Diese Begegnung ist alles andere als einfach.
Zugleich aber gilt: GOTT ist immer dabei, allzeit gegenwärtig.
Die eigenen Schwächen, Untiefen durchwandert niemand allein,
Jesus bleibt begleitender, tragender Weggefährte.
Damit ist kein Un-Heil zu befürchten!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen